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Beitrag zur Erkenntniss der Natur und Heilung der Cholera : nach eigenen Erfahrungen
Entstehung
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einzelne Stück auf den ersten Augenblick zu findenist, bringt eine Badewanne in das Krankenzimmeroder in dessen Nabe, und bestimmt im Voraus Arzt,Chirurg und Krankenwärter, die im Erkrankungslälleherbei gerufen werden sollen. Ein Abonnement auföffentlich angestellte, unterrichtete und geprüfte Kran-kenwärter ist sehr zu empfehlen.

So in der Stadt, wo Apotheken in der Nähe sind,auf dem Lande, in Döifern, müssen einige Arznei-Vorräthe angcschalft werden, die in einen Kasten zu-sammengelegt, von einem Dorfe, von einem Hofezum andern transportirt werden können, wo sie ge-rade nötliig sind; ich werde weiter unten den nöthi-gen Inhalt eines solchen Kastens angeben. Ich zweifleindefs nicht, dafs solche pharmaccutische Ambulaucenschon von den Königl. Regierungen angeordnet sind.

Anstalt dafs sich manche Haushaltungen mit vielenunnützen, wenigstens überflüssigen, kostbaren Arz-neien versehen, wodurch gerade dem Aermern, derArzneien Bedürftigeren diese Mittel vertheuert oderentzogen werden, ist es eher zu ratlien, dafs für dieDauer der Cholera-Epidemie der Arzt und Wund-arzt aufser der Lanzette, die er immer bei sich tra-gen mufs, auch noch einige derjenigen Arzneien mitsich führe, welche beim ersten Anfall bis zur Ankunftder verordneten Medicamente aus der Apotheke ver-abreicht werden müssen, z. B. Tinctura Opii simpl.et crocat.; Calomel-Pulver aus 1 und 2 Gran Cal. mitZucker; Ipecacuanha-Pulver aus 10 Gran; Chinin-Pul-ver aus 2 Gran; Brause-Pulver aus 4 Th. Weinstein-säure und 5 Th. doppelt kohlensaurem Natrum; et-was Spaniscli-Fliegen-Pflaster; einiges Senfmehl und