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Möbeln gekommen wären; auch liatten die Kinderin den letzten vier "Wochen keinen Umgang mit demam kalten Fieber leidenden, hypochondrischen, unddem Weine etwas ergebenen Hauptmanne gehabt. —Nun erkrankten nach 6 Tagen die 4 Kinder des Hau-ses an der Cholera und starben. Man könnte diesesder Ansteckung zuschreiben; doch woher bekam derHauptmann die Krankheit? und ist es nicht natürliche!’,anzunelnnen, dafs die durch ähnliche Umstände dis—ponirten Bewohner desselben Hauses denselben Ein-flüssen unterlagen?
Zur Beruhigung aller Eltern, die dieses lesen oderhören, füge ich hinzu, dafs die Kinder sämmtlich anDiarrhöe gelitten hatten, die nicht beachtet wordenund die durch Genufs von Obst und andern unpas-senden Speisen in Cholera übergegangen war. Eben soverhielt es sich mit dem fünften Mädchen. In Pal-schau war bis dahin, aufser dem Fährhause und die-sem, kein einziges von der Cholera befallen; beideHäuser lagen an den (entgegengesetzten) Extremitätendes Dorfes; sonst habe ich nichts Aufsergewöhnlichesin der Lage oder Bauart auffinden können; auchherrscht in den Häusern der Menoniten eine hollän-dische Reinlichkeit.
Diesem Falle gegenüber steht ein anderer, der sichin Grofs-Lichtenau, einem Dorfe derselben Gegend,ereignete. Dieses Dorf hatte sich streng abgesperrtund liefs Niemanden einkehren. Ein wohlhabenderGutsbesitzer batte sein Haus noch besonders ver-wahrt, und in diesem abgesperrten Hause des abge-sperrten Dorfes Grofs-Liclitcnau befand sich die hoch-schwangere Hausfrau mit ihren beiden Kindern und
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