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etwas mehr als die doppelte Stärke des Zeigers beträgtvon dem andern entfernt seyn. Auch dürfen die Röhrennur wenig Spielraum, sowohl nach der vertikalen, alsauch nach der horizontalen Richtung haben, und dieZeiger selbst müssen recht fest auf den Röhren sitzen.
Es giebt 2) noch eine andere Art Zeiger, welchesich nicht von selbst durch die Bewegung der Uhr her-umdrehen, sondern mit der Hand, oder wenn sie einenviereckigen Zapfen haben mit einem Schlüssel weitergcscho-ben werden müssen. Diese Zeiger, welche man Stell-zeiger zu nennen pflegt, deuten blos auf eine gewisseAbtheilung und bleiben darauf stehen, wenn sie entwedernicht selbst weggerückt werden, oder die Fläche, woraufdie Abtheilungen befindlich, sich nicht unter ihnen fort-schiebt. Von jener Art ist der Stellzeiger auf demZapfen des Stellendes (s. Stellung;) von dieser derunbewegliche Zeiger an einer astronomischen Uhr,welcher sich vor der Oefnung befindet, vor die die Stun-den geschoben werden.
Stunden - Minuten - und Sekundenzeiger werdengewöhnlich von Gold oder Messing verfertigt, und imletztem Falle vergoldet; die übrigen Zeiger gewöhnlichvon Stahl. Was von den Zeigern der Pendeluhrengesagt werden könnte, das gilt auch von den Zeigern einerTaschenuhr, und so umgekehrt; sie werden nach einerund derselben Methode verfertigt,-nur daß die Zeigerder Taschenuhren nach einem kleinern Maaße und zier-licher gemacht werden müssen.
Zur Verfertigung des Stunden-und Minutenzei-gers nimmt man — wir wollen sie hier von Messingverfertigen — ein Stück hart geschlagenes Messing vongehöriger Länge und Dicke. Letztere muß so beschaffenseyn, daß der Zeiger nicht zu stark lind nicht zu schwerwerde, aber auch nicht zu geringe, daß er leicht abbreche.Die Länge mißt man beym Stundenzeiger von dem äu-ßern Ende des Lochs im Zieferblatte bis an die Stunden-