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i wasser, daß dies zu einem Breye wird, welchen man miteinem Hölzchen durch einander rührt Man lasse es! so ein Paar Stunden in der Warme stehen, damit esnoch völlig zergehe und sich miteinander verbinde. Dar-auf thut mau noch das übrige Salz und Weinstein da,zu, rührt es wohj unter einander, und laßt alsdannalles von selbst in der Warme ertrocknen, daß es zu ei-nem Pulver wird. So ist es zum Gebrauch fertig.Man mache in der Absicht die Metalltheile, welche ver-silbert werden sollen, recht rein, befeuchte sie mit etwasWasser, tauche den Finger in ein wenig Pulver, undreibe sie damit mehrcremale hinter einander, bis die! Theile mit einer recht guten Silberfarbe versehen sind.Je mehr man sie mit dem Pulver reibt, desto besser wer,den sie versilbert. Man wascht sie alsdann mittelst ei,ner feinen Haarbürste in reinem Wasser ab.
Versilberung, s. Versilbern.
Vertikal, f. Lothrechr.
Vertikaluhr, s. Sonnenuhr.
Verzier trugen, s. Zierrathen.
Vibrationen, s. Schwingungen.
Vibriren, s. Schwingen.
Vieri! ndrwantigst u n d e n u h r. So nenntman die gewöhnlichen Uhren, welche in einem Aufzuge24 Stunden und etwas darüber gehen, die man aberalle 24 Stunden aufziehen muß.
> Vierkelrepetiruhr. So wird die Repetir,
^ uhr genannt, welche außer den Stunden auch die Vier-i telstunden, zuweilen auch die halben Viertelstunden re-t petirt, s. Repetir uhr.
Vier telrepetirwerk. Hierunter verstehtman in einer Repetiruhr das einzig für das Repetircnl der Viertel bestimmte Werk, s. Repetiruhr.
Vierte!schlagt«hr, s. Viertelschlagwerk.