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2 (1810)
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künde; so bekömmt man 42?. Davon ist das Qua-drat i8o6Z. Eben so suche man auch die Geschwin-digkeit der Unruhe von L, deren Durchmessermau durch 2, der Anzahl Vibrationen dieser Unruhe ineiner Sekunde, multiplicirt, wovon das Produkt 2o§und besten Quadrat 2o§ x 2of 4:7 ist. Da nunnach obigen Grundsätzen bey gleicher bewegenden Kraftdie Quadrate der Geschwindigkeiten im umgekehrtenVerhältnisse mit den Massen stehen: so macht man dasVerhältniß so: Das Quadrat der Geschwindigkeit derUnruhe von verhält sich zum Quadrate der Ge-schwindigkeit derjenigen von 6, wie die Masse der Un,ruhe von L zu derjenigen von Die Masse von b.',welche man sucht, nenne man X; so ist r8^6 : 427 X: 6^ Gran. Multiplicirt man nun die beydenäußern Glieder mit einander, nämlich 1800 mit üZ,und dividirt man denn das herausgekommene Produktdurch das mittlere Glied 427; so erhält man für denWerth von X 26^^ oder ohngefähr 264 Gran, wel-ches die Schwere der Unruhe von L seyn wird.

Will man daher eine Uhr verfertigen, deren Di-mensionen folgende sind:

Die Anzahl Vibrationen in einer Stunde 7200Der Durchmesser der Unruhe10/2 linken

Die Schwere d-.r Unruhe 26* Gran

Die Stäi ke der bewegenden Kraft in

einer Entfernung von 4 Zoll --- 5^ Quenk.

Die Zahl der Umgänge der Schnecke infünf Stunden 1

so wird die Unruhe von dieser Uhr L eben so große Bo,gen beschreiben, als bey der Uhr und die Kraft derFedern dieser beyden Uhren einerley Verhältniß haben.

So wie man die Schwere der Unruhe nach dembeschriebenen Verfahren findet; eben so kann man auchdurch die Rechnung die Starke der bewegenden Krafterhalten, wenn die Schwere der Unruhe, ihr Durch-ll. Theil. D d