Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
407
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das Stück davon für 8 oder 9 Schillinge mit Nutzenverkaufen; da hingegen eine Uhr mit einer Schnecke,welche sich links und rechts aufwindct, gewiß 2 bis zGuineen mehr kosten würde, als wenn sich die Schneckenur nach einer Richtung dreht. Thoroaood brach«ke zuerst seine Erfindung an englische Uhrschlüssel, wie

z. lab. X., an; dies konnte aber nicht ohne diegeringe Unbequemlichkeit geschehen, daß man immergenöthigt war den Schlüssel selbst zu öffnen, und nachgeschehenem Aufziehen wieder zu verschließen.

lck'?;. Dab. X. stellt den vollständigen Schlüs-sel nach der besten Einrichtung vor. Die spiralförmiggewundene Feder ^ schiebt man in die Röhre L, worinsich noch ein vorstehender stählerner Theil b o befindet,halb so lang, als die Länge der spiralförmig gewunde,nen Feder von Innen betragt. Die Röhre L wirdmit dem Körper e des Schlüssels verbunden, wo siedurch das Loch 3 gesteckt wird. Auf den vorstehendenZapfen der Röhre u wird alsdenn der Ring v gesteckt,welcher auf den Theil b der Röhre passen wird. DenKopf L schraubt man auf die Schraube o der Röhre 6,und zwar inwendig in den Ring I). Das viereckigeStück Stahl ?, welches einen runden Ansatz und Za-pfen hat, wird mit dem Ende s inwendig in den Theil6 bey 6 gesetzt. Alsdann wird dieser Theil 6 in denKörper L durch die Oeffnung k gesteckt. Das Sperr-rädchen ick wird denn auf das Sechseck des Stücks 6geschoben. Ist dies geschehen; so werden sie an dieRöhre L geschroben, welche schon durch den Körper6 gesteckt ist, und so bilden sie den eigentlichen Theilzum Aufziehen, oder die Seele des Schlüssels, welchesich rund herum frey in den Löchern 3 und k drehenkann.

Die beyden Federn 11 werden auf die eine Seitedes Körpers L befestigt, eine auf die rechte, und dieandere auf die linke Seite des Schlüssels. Zwey vonden vier Schrauben ^ befestigen die Federn an den