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suchungen anstellten, um mittelst einer tiefen Theoriediejenige Krümmung für die Zähne und Triebsteckenherauszubringen, die am vorteilhaftesten für die Uhrwaren, und den besten Eingriff, die leichteste Bewegungzuwege brachten. Römer, ein berühmter dänischerMathematiker, stellte zuerst hierüber Untersuchungenan, und brachte würklich die Krümmung heraus, welchefür die Figur der Zahne nachher von allen Mathematstkern, am geschicktesten gehalten wurde: nämlich die Epsticncloide. (S Eingriff und Epicycloide.)Nachher haben andere Gelehrte, besonders deIaHire,Camus, Euler, Kastuer, Gerstncr u. a. nochzweckmäßigere Untersuchungen darüber angestellt, undder Krümmung geometrische Verzeichnung für die Zahnegelehrt. Da de la Hire der erste war, der dieseKrümmung auf Maschinen anzuwenden suchte, soschrieb er sich — im Jahr 1695 — die Erfindungder Epicycloide zu. Im Artikel Eingriff ist mehrhiervon gesagt.
Nicht genug Uhren gebaut zuhaben, welche dieZeiträume genau anzeigten, sah man nun auch nochverschiedene andere Erfindungen zum Vorschein kom-men, welche mit jenen Uhren in Verbindung gesetztwurden. Dahin gehören die astronomischen künst«lichen Uhren, die Weckeruhren, Datums-Uhren, Monatsuhren, Spieluhren, Repe-tiruhren, Aequationsuhren u. s. w. (S. allediese Artikel.) Darunter war die Repetiruhr die sinn-reichste und nützlichste Erfindung, ihr stand die Aequa-tionSuhr zur Seite, überhaupt aber machten sie alle .ihren Erfindern Ehre. l
Bis auf die jetzigen Zeiten schritt man noch immerweiter in der Vervollkommnung und immer mehrererVeredlung dieser nützlichen Maschine, besonders was >dos eigentliche Gehwerk anbetraf, sowohl in der jTheorie, als Praxis. So halte man gemerkt, daß .