und nun schraube man den Flügel fest auf die Platte.Findet man nun, daß der Rücker noch zu fest liegt,und sich zu viel auf der Platte reibt; so muß man,wenn für ihn die Vertiefung ohne der Starke des Flü-gels zu schaden nicht tiefer gedreht werden kann , aufse uer Untern Flache noch etwas wegfeilen. Man be-richtige darauf den Eingriff des Rückers in das Stell«rad auf eben die Art, wie oben bey der französischenUhr. Mai. lege nun die Stellscheibe über den Zapfendes Stellrav S in ihre Vertiefung, und bohre queerdurch den viereckigen Zapfen dicht an dem Ansähe derStellscheibe hinweg ein loch für einen Stift, der dafest hii'.eingedrückr wird, die Scheibe mit dem Flügelverbindet und sie darauf festhalt. Es wird sich alsoum die Scheibe mir dem Stellrade zugleich herumdre-hen laffen, und zwar ganz herum, welches nicht der Fallmit d r französischen Stellung ist. Den Weg des Rük-kers beschranken ebenfalls wie bey der französischen Uhrzwey vo>- bende Enden des Flügels gebohrte Stifte.Man feilt nun noch den Rand k und ? schräg zu, so,daß er sich gegen die Unruhe neigt, und darauf stichtman d u Flügel , nachdem man die Srellscheibe wiederabgenommen hat, so aus, wie ihn die 14. darstellt.Ein Jeder kann sich auch nach Belieben ein ander Mo-dell wählen.
Wenn man nun auf der Unruhe einen Anschlag-stift, wie bey der französischen Uhr anbringen wollte;so müßte man die lange beyder Enden des Flügels, wieben jener Uhr, bestimmen. Da man aber bey den en-glischen Uhren zwey Anschlagstifte in den Steiaradsklo-ben, (s. Anschlagstift) der Lappen Hinterer Flachegegenüber, schlägt; so kann man die Enden der Flügelso lang machen, als man will. Doch hilft die über-flüssige Länge auch wieder nichts; daher ist es am be-sten, daß man sie nicht länger macht, als daß sie dennach beyden Seiten anö Ende geschobenen Rücker genaubedecken können.