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man wieder wegschaffen muß. Dies geschieht bey denglatten löchern, z. B. den Zapfenlöchern, den Lochernfür die Pfeiler u. s w mit einem Reib- und Glattahle,bey den Schraubenlöchern mit ihren hineingeschraudten >Schrauben So reibe man mit einem Reibahle erstdas Gold aus den löchern in der Klobenplatte, worindie Zapfen der Pfeiler gehen, bis sie wieder völlig hin- eeinpassen. Den durch das Aufreiben erzeugten Grad äin den Löchern nehme man mit einem Verseilter weg.Alsdann mache man es eben so mit allen Zapfenlöchern,aus denen man mit einem Reibahle allmählig das Goldnimmt, bis die Zapfen wieder ihren gehörigen Spiel-raum darin haben. Mit einem Glattahle macht mandie Löcher wieder glatt. Auch alle Löcher, worin dieStifte gehen, welche unter den Stegen und Kloben be-findlich sind. werben für die Stifte wieder auf die näm-liche Art passend gemacht, und alle Schraubenlöcherwerden mit ihren Schraubenbohrern wieder gehöriger«maßen für ihre Schrauben eingerichtet. Auch aus derVertiefung unter dem Flügel wird das Gold weggenom- >men, wenn sich der Rücker zu schwer unter demselbenbewegen laßt Geht letzterer aber zu locker; so wird,um siine Friction zu vermehren, unter dem Flügel et-was weggefeilk. Eben so muß auch das Loch der Spi-ralfederrolle aufgerieben werden, damit man sie auf denPutzen der Spindel stecken könne; sie muß aber auchrecht fest auf dieser sitzen. Der Einschnitt im Vorfall-klöbchen wird mit einer Messerfeile gereinigt, und dasLoch, weiches gueer durch denselben geht, mit einemRewahle- Man lege nun den Vorfall in den Ein-schnitt des Klöbchens und stecke einen Stift vor. Be-wegt er sich nun schwerfällig, so daß er von der Vor- Ifallfeder nicht gehoben werden kann; so muß man seinLoch etwas weiter machen, bis der Vorfall ohne zu vie- ^len Spielraum sich leicht in die Höhe, so weit es erfor-dert wird, bewegen kann.
Die größte Vorsicht bey der Erweiterung der Lö-cher ist bey den Zapfenlöchern der Spindel nöthig.