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bey der Sp'che des ersten geschehen, wodurch diese Spiz,ze nothwendig gekrümnit r^ürde, und des Zahns ge-neigte Fläche eine andere falsche Gestalt bekäme.Schneidet man aber den folgenden Zahn auch erst umdie Hälfte ein, ehe wanden ersten beendigt; so fällt,nachdem der erste billig eingeschnitten ist, beym Ein-schneiden des zweyten das Einschneideradchen in dieschon gemachte Krümmung, welche allerdings verhin-dert, daß sich die Spitze des ersten Zahns nicht krüm-men könne. Auf diese Art schneidet man alle Zähneein Den obern Theil der Zähne muß man aber doch nochnicht ganz spitz machen, sondern man muß sie alle nochetwas stumpf lasten. Erst wenn man so die ganzenZähne eine,!schnitten hak, neigt man den Rahmen nochetwas mehr, d> ß das Einschneiderädchen etwas tieferi» die g. neigte Fläche des Zahns hineingehe. Hierbeymuß man aber sehr behutsam seyn, und das Einschnei»derädchen nur mit weniger Kraft herumdrehen, damitsich d e Zähne ja nicht biegen, welches sonst gar leichtgeschehen «an» Hat man auf diese Art das Steigradrecht akkurat eingeschnitten; so nimmt man mit einerzarten Feile nur noch den vom Einschneiden erzeugtenGrad weg, streicht die Zähne noch aus, und zieht ste miteiner feinen Steigradefeile ab.
Da von dem Steigrade die ganze Genauigkeit derUhr abhängt, so muß man beym Einschneiden die mög-lichste Sorgfalt, es recht akkurat zu erhalten, verwen-den, und das Schneidzeug gehörig zu brauchen verste,hen, Wäre das Steigrad aber nicht genau genug ein-geschnittm; so müßte man es auf das Abgleichungs,Werkzeug für die Zähne der Steigräderbringen, und es darauf abgleichen.
An denStellschieber des SteigradsklobenS schraubtman ein stählernes Plättchen, welches so wie diesesSchiebers Nase gekrümmt ist, und von der nämlichenlange, Breite und Gestalt wie die Nase über derselbeninnere Flache hergeht. Dies Plättchen muß gut gehär-