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Ganges der Schnecke bey p Nx. 2. der Schnecke llschneide man mit einem schwachen Einsch neider ad«chen eine kleine bogenförmige Vertiefung aus, durchwelche queer in ein gebohrtes kleines koch ein Stiftgebt, in welchen der Kettenhaken der Kette 8 eingehängtwird Dies Einschnciderädchen, welches ohngefähr 2Linien im Durchmesser haben kann, ist fest auf einemDrehstift gesteckt, und darauf auch wohl festgelöthet,so, daß es gerade auf ihm laufe. An dem Drehstiftebefindet sich zugleich eine Rolle. So spannt man nunden Drehstift zwischen die Drehbank, schlagt den Dreh-bogen um die Rolle, schiebt die Auflage vor das Schnei-deradchcn, und halt die Stelle der Schnecke, wo dieVertiefung hineinkömmt, an das Schneiderädchen.Seht man nun den Drehstift und also auch das Ein-schneiderädchen in Bewegung; so wird letzteres die Ver-tiefung gehörig tief einschneiden. Der Stift, der queerdurch sie, als Häkchen für die Kette, geschlagen wird,ist von Stahl, und wird so vernietet, daß dadurch dieSchneckengänge keinen Schaden leiden.
Die Kette selbst, die man für diese Schneckewählt, muß genau in die Gänge derselben paffen, unddie gehörige Länge haben, daß sie nämlich alle Gängeausfülle, und eine beträchtliche Länge noch außerdem,die bis über die Mitte des Umfangs der Trommel rei-che. Die englischen Ketten sind die besten und dauer,Haftesten, daher nehme man auch eine solche. Damitnun der andere Kettenhakcn in die Trommel gehängt,und dadurch die Verbindung der Schnecke mit der Fe,der bewürkt werden könne; so bohre man dicht an demvorspringenden Rand des Federhauses v (kiF. 2.)heraus, und zwar schräg nach der Schnecke zu; in diesgebohrte Loch wird. alsdann der andere Kettenhakcngelegt.
Jetzt bestimme man die Umgänge, welche die Fe,der haben muß, und nach der Bestimmung wähle maneine Feder. Man zahle in der Absicht die Umgänge