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Man untersuche nun wieder den Spielraum derSchneckenzapfen und berichtige ihn, so wie auch denEingriff, wenn es da noch mangelte, etwa die Zähnenoch einmal gewalzt werden müßten. Darauf macheman für die Zapfen des Schneckenrades und für die desMmutenrades die Oelbehalter, und sehe oberhalbdem Futter des Schneckenzapfens auf der Pfeilerplatteden viereckigen Zapfen an, feile ihn nach allen Seitenvon gleicher Staike viereckig, so, daß alle vier Flachenvon gleicher Breite und Lange, und die Seitenlinienoder Ecken einander parallel seyen. Es ist dies ein we-sentliches Erforderniß zur guten Haltung des Schlüs-sels. Man ziehe ihn darauf von allen Seiten nochmalsab, und polire ihn.
Die Schnecke richte man nun zum Einsckmeidenein, daher drehe man sie ohngefahr von der Gestalt wieL i. Bevor man sie anschneidet muß man na-türlicherweise erst die Zahl ihrer Gange bestimmen;dies lehrt der Artikel II. Berechnung. Wenn nundas Schneckenrad 54 Zahne hat, und in das Getriebedes Minutenrades von ir Triebstecken greift; sokömmt, wie aus den eben angeführten Artikeln erhellt,das Schneckenrad in ^ — 4 ^ ? Stunden
einmal herum, weil das Minutenrad, und also auchdessen Getriebe in einer Stunde einen Umgang vollen-det Soll also die Uhr Stunden in einem Aufzu-ge gehen; so muß die Schnecke 6^ Gange erhalten,weil 4^x6§— .j.x6-4-4X^-4-c»x^-l-^xH.
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Man schneide also nun die Schnecke ein, (s.Schnecke nsch neidzeug) und untersuche hernach,nachdem man die Feder in ihr Haus gelegt hat, denZug derselben, und berichtige ihn durch die gleichförmi-ge Einwürkung der Schnecke, (s. Abgleichen, dieSchnecke, und Abgleichstang e,) wobey man auchvon dem Schneckenanülaufer eine vortheilhafteAnwendung machen kann. An dem Ende des letzten
N. Theil. S