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bung voraus, und ist diese da; so kann man das Auf«ziehloch auf eine leichte Art erhalten, welches bey derandern Methode etwas langwierig und mühsam war.Die Uebung kann man sich aber leicht verschaffen, wennman zuvor einige Versuche mit alten zerbrochenen Zie-ferblättern macht.
Die Platten der Uhr zieht man gehörig ab, undschleift sie gut; die Löcher für die Vorsteckstifte in denZapfen der Pfeiler vor der äußern Flache der Kloben-platte reibt man mit einem feinen Reibahle so weit auf,daß die durchgesteckten Stifte nahe an der Platte weg»gehen und sie fest zusammenziehen. Sodann hangtman das große Bodenrad zwischen die Platten, undsteht zu, ob eS zwischen denselben den gehörigen Spiel-raum habe. Wo nicht; so muß man einen von denAnsahen der beyden Zapfen zurücksehen, und zwar die«jenigen wählen, durch welchen nach genauerer Unters»«chung weder Rad noch Getriebe keinem Theile der Uhrhinderlich seyn kann, wenn der Zapfen weiter zurückge-setzt wird. Sind die Löcher zu groß; so niuß man sieausfüttern und neue bohren, in welchen die Zapfen kei-nen überflüssigen Spielraum haben, s. Futter. Hatdas Minutenrad eine gute freye Bewegung erhalten;so setze man auch das Schneckenrad mit der Schneckeein, seinen einen Zapfen in das untere Loch in der Pfei-lerplattc, seinen andern in dasjenige des angeschraubtenSteges auf der Klobenplatte.
Erst sucht man die richtige Lage des Schneckenra,des zu berichtigen. Nachdem es fest zwischen die Plat-ten geschloffen ist; so untersuche man r) ob die untereFlache desselben hinreichenden Raum habe, um nichtbefürchten zu dürfen, daß es auf die Platte oder aufdas Minutenrad stoße; 2) ob nicht die obere Flächeder Schnecke an die innere Fläche der Klobenplatte an-streife. Diese Fehler kann man leicht verbessern, in-dem man auf die eine oder die andere Art, entwedervon der Grundfläche der Schnecke oder des Schnecken»