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lkannklich die Schraube ohne Ende, welche unmittelbarunter der Trommel innerhalb der Platten liegt, Raumnöthig hat, und man daher gezwungen wäre daS Feder-haus nicht so hoch zu machen. Das Gcsperre hat auchvor der Schraube ohne Ende manchen Vorzug, s. Fe-derspannun g.
Nun noch e'nige Vorschriften über die Anbringungder Räder des Vorlegewerks. Damit erstens derZapfen des Minutenrades, welcher in der Pfeilerplattelauft, entfernt von dem Minutenrade selbst sey, undihm kein Oel zuwenden könne; so wird, weil man diePfeilcrplatte hinlänglich dick macht, das Zapfenloch, aufder innern Seite der Pfeilerplatte unter dem Getriebedes Minutenrades über die Hälfte der Dicke der nochnicht ausgedrehten Pfeilerplatre, w'.e c c i. versenkt;und nun wird das Oel von jenem Rade abgehalten. Dieganze Dicke der Psiilerplatte ist nämlich er« und /Z-3, undüber die Hälfte dicker ist, wie man aus der Figur sieht,das Loch für den Zapfen des Minutenrades versenkt. DiePlatte bleibt doch noch dick genug für die Zapfenlöcher.Man kann diese gehörige Dicke leicht erfahren, wennman weiß, daß die Zapfen jedesmal noch einmal so langseyn müssen, als sie dick sind. Haben sie 4 Linie imDurchmesser, so müssen sie r Linie lang seyn. DieseLange bestimmt denn die Stärke der Platten.
Der angedrehte Rand /L ^ dient zur bessern Anfü-gung des Zieferblattö. So wie das genannte Zapfenlochvon dem Minutenrade entfernt seyn muß, eben so mußauch das Minutengetriebe von demselben Loche entferntwerden, damit es ebenfalls kein Oel daraus an sich sauge,und sich auch nicht auf der Platte reiben könne. Es istzu dem Ende etwas erhaben über der Platte, ein Ansatzan die Welle des Minutenrades gedreht, auf welchemdas Minutenrohr aufliegt. Naher nach der Platte zukann es daher mit seinem Getriebe nicht geschoben werden.Damit ebenfalls das Wechselrad nicht auf dem Bodender Platte reibe; so hat sein Zapfen, um den es sich