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Hampton-Court befindet sich eine mit der Jahr,zahl 1540, und den Buchstaben O. lVk. (S. l)or-lLÄMS grtikLikil ( lok - Miiker 17QO'; eine an,
dere in der Sammlung eines gewissen Herrn AshtonLever vom Jahr 1541.
Daß die Taschenuhren zu jener Zeit noch sehrunvollkommen seyn mußten, ist gewiß einem Jedenbegreiflich. Alle Ungleichheiten der Feder, derenKraft ohnedem, wenn sie sich in den letzten Stundenbeynahe ganz wieder ausgebreitet hatte, abnahm, würk,ten auf die Räder der Uhr, die ebenfalls wieder mit Un-gleichheiten überhäuft waren; und diese nebst den Un»gleichheiten der Feder auch dem Regulator zukommenließen. Dadurch, und weil der Regulator selbst nochvielen Fehlern unterworfen war, wurde es unmöglichgemacht, daß die Uhr isochromst!) gehen konnte. Manerfand aber doch nach und nach Mittel diese Fehlerglücklich aus dem Wege zu räumen- Die Ungleichhei-ten der Feder schaffte man durch die Schnecke hin,weg, (s. Schnecke) und durch die Erfindung derSpiralfeder, welche man mit der Unruhe verband,brachte man einen isochronischern Gang zu Stande. (S.Spiralfeder.) So rückte man mit der Vervoll,kommnung der Taschenuhren nach und nach immer wei-ter , bis man sie auf die Stufe der Vollkommenheitbrachte, worauf sie sich heutiges Tages befindet, undwelche gewiß die höchste ist, auf die man sie bringenkonnte.
Beschreibung einer gewöhnlichenTaschenuhr.
Um zuerst eine allgemeine Uebersicht über alleTheile einer Taschenuhr, ihre Struktur und die Grün,de ihrer Bewegung zu erhalten; so ist folgende simpeleTaschenuhr mit der Steigradshemmung, die blosStunden und Minuten zeigt, dazu am geschicktesten.Die Anwendung auf andre Taschenuhren, die noch mit