Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
259
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T a s

Die Uhr ist etwas großer als eins große etwasplatte Taschenuhr, zeigt Sekunden und durch Aufmerk-samkeit aus ihre Schlage auch Theile von Sekunden.Thomas Bugge (Obtbrvati'cmeL ukkronomic-ra an-M!> >78 e, 1782, ot 178z iMkilutao in obtei vgtonore^io i 'annionsi. i"8^- 4 - S- 106. ) erw hnt mitvielem Ruhme der Chronometer von I Arnold ver-fertigt. Er hat sie auf e er St rnwarte zu K 0 penh a-gcn geprüft; auch die zu Greenwich von dem Astro-nomen Maske laue geprüften sind sehr genau gefun-den. Em Taschenchronometer des Arnold varnrteinnerhalb zwey Tagen wahrend i z Wochen nur 6 Se-kunden. (S- Ot tbo AOMA ok lelr. -Vrn o I cl § ?OLl<et-Lbrononwler , maüs on novv conkkruetion. 1782.)Auch Herr Chr. Mayer (14 uvello mochoäe pourlovor en pon üo ton z er a psn äs kraix uno cnrto z;L-ncrale exscts 60 louto I-r Rnklis. ketorZb. 1770.Götting. gelehrte?lnzeigen von 1770. Z2. St.)

Taschenuhr, Sackuhr, Tragbare Uhr,l^lon tr 0. Die Taschenuhr ist und bleibt eine Erfin-dung, die jenem Zeitalter zur größten Ehre gereicht.ES waren in den damaligen Zeiten die Pendeluhrennoch fehr unvollkommen, um so mehr war das Geniezu bewundern, welches im Stande war Uhren zu erfin-den, die so wenigen Raum einnahmen, und die manimmer bey sich tragen konnte, daß man also auf freyemFelde u. s. w. nicht erst genöthigt war nach Hause zugehen, um an einer im Zimmer befindlichen Uhr zu se-hen, welche Zeit es sey. Freylich waren die Taschen-uhren noch nicht allgemein, und machten nur blos eineMöbel der Vornehmen und Reichen aus; ihr Nutzenwar aber demohngeachtet ganz unverkennbar. Diegrößte Schwierigkeit machte wohl bey der Erfindungder Taschenuhren das Ausfindigmachen eines Mittels,wodurch die kleinen Räder in Bewegung gesetzt werdenkonnten. Daß ein Gewicht dazu unbraubar war,mußte man leicht einsehen, und daher war das einzige,

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