Kopf, welcher in das Gehäuse schließt, und woran sichzugleich das vorstehende Häkchen befindet, mittelst wel-chem man die Schließfeder wieder zurückziehen und dieUhr öffnen kann; an dem andern Ende ist das Loch fürdie Schraube, womit sie an die Platte geschraubt wird.Diese Schließfeder heißt denn die englifch e Oderes besteht die Schließfeder zweytenö aus zwey Theilen:aus dem Schließhaken der eigentlich in das Gehäu-se faßt, und welcher sich auf der Pfeilerplatte in einerkleinen länglichen Oeffnung nahe am Rande der Plattehin- und herscbieben läßt; und der Feder, welcheden Schließhaken gegen das Gehäuse drückt. Diese Artwird die französische Schließfeder genannt.k'i'K >6. lab. Xll. sieht man die Theile dieser Schließ-feder; lil ist die eigentliche Feder, welche auf die äußereSeite der Pfeilcrplatte geschraubt wird, L derSchließhaken, der aus zwey Theilen ^ und U be-steht. kömmt auf die innere Seite der Pfeilerplattenahe an den Rand, sein Ansatz a a geht da in die läng-liche Oeffnung. 8 wird von der äußern Seite derPlatte mittelst der Schraube b mit ^ verbunden; hin-ter c liegt das Ende der Feder L, welche ^ vordrückt.a a hat der Lange nach noch Spielraum in der Platte,und wenn man den Nagel des Fingers in ei setzt; sokann man ü und also auch ^ zurückschieben. Halt manan mit Drücken, so treibt die Feder L den Theil ^ undL wieder vor, (s Taschenuh r).
Mit Recht sagt Herr Vogel (Prakt. Unterrichtv. Taschenuhren S. 20z), daß die französische Schließ-feder vor der englischen viele Vorzüge habe: es ist wahr,sie nimmt nicht so vielen Raum auf der innern Seiteder Platte ein, als die englische, sie schließt auch, wennsie gut gemacht ist, besser in das Gehäuse.
Ueber die Verfertigung der franz. Schließfedermerke man sich folgendes: i) Der Schließhaken muß
so mit der Platte verbunden werden, daß er sich aufderselben etwas nach dem Durchmesser der Platte hin