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fortgeschoben hat, erfolgt ein Schlag. Es kann also,wie man leicht einsieht, dies Werk zum Schlagen undRepetiren dienen.
Schlagwerk mit Stunden und halbenStunden und dem sogenanntenSchloßrade.
Dies Schlagwerk kann mit der Wanduhr imArtikel Pendeluhr beschrieben und Xl. kix i.gezeichnet, verbunden werden. Die Räder diesesSchlagwerks 1 ", V, X, V X, (kb'ss. r. lab. XI.) wer-den durch ein Gewicht, oder, wenn man es mit einerTischuhr verbinden will, durch eine Feder in Bewegunggesetzt. Im erstem Falle ist eben so, wie beym Geh«werke, eine Walze concentrisch an das Rad gebracht,und über diese Walze wird eine Saite geschlagen, wel«ehe das Gewicht halt. Diese Saite wird ebenfallsdurch eine Sperrung, wie bey dem Rade d. des Geh«Werks, aufgewunden, um dadurch denn allmälig aufdas Räderwerk würken zu können. Bey einer Feder,uhr wäre statt der Walze eine Trommel da, und stattder Schnur und des Gewichts eine Feder. Die einzel«nen Theile des Gesperres nämlich das Sperrrad, derSperrkegel, und die Sperrfeder sind die nämlichen,werden auch auf die nämliche Art verfertigt, (s. Ge«sperre der Schnecke und der Walze). DaöRad l von 84 Zahnen greift in ein Getriebe von 12Triebstecken, das Rad V von 80 Zähnen in eins vonio, das Rad X von 64 in eins von 8, und das RadV von Zü Zähnen in eins von 8 Triebstecken, DasRad X von 48 Zähnen treibt das Getriebe u von 6Triebsteckcn herum, woran der Windfang festsitzt.
Die Schlagnagel, welche den Hammer heben, be«finden sich an dem Rade X; ihre Anzahl ist 8. Damitnun der Hammer von den Schlagnägeln gehoben, undgegen die Glocke getrieben werden könne; so ist an sei«