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2 (1810)
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Rost Rück

sen- oder Stahltheile vordem Roste gesichert werden,w nn man sie erwärmt, und dann mit einer ausSchweinsfett und etwas Kampfer zusammengefchmol,zenen und mit gestoßener Kreide vermischter Salbereibt. (S. Gehlers physikal. Wörterbuch. Art.Rost.)

Um den Rost, wenn er die Eisen- oder Stahl-theile einmal angefressen hat, wieder wegzubringen. soreibt man sie mit feinem Schleifsteinmehl oder mitKleinschmidtöfchlacken. Noch besser aber, wenn maneinen Stock von Eichen - oder anderm Holze mit Stük-ken von Hirsch > oder Semifchleder umwindet, mit Tifchrlerleim bestreicht, und ehe dieser trocken wird, mit fei-nem durch Fl.w gesiebten Crystallglas oder mit feinemgefchlemmten Schmirgel, so viel nur haften will, bepu-dert. Dann kann man mit diesem Stocke den Rostbald wegnehmen. Hat er aber sich schon tief einge-fressen; so bestreiche man die Stellen mit Pottasche,die man an der Luft zerstoßen, uns wasche sie nach eini-gen Tagen mit warmem Wasser ab, reibe sie mit demSchmirgclstock. und polire sie dann wieder. (S. R i ki-rn anns Geschichte des Eisens I. B. S. 12 u. f.).In den Apotheken verkauft man den Eisenrost unterdem Namen Lrocus msrti 5 , (s. Crokus Martis).

Roste, am Pendel, s. Pendel.

Nostpendel, s. Pendel.

Nücker,Stellung srü ck e r, Verreibung,kat 0 an. So nennt man den bogenförmigen gezahn-ten Theil einer Taschenuhr, welcher einem halben Radeähnlich sieht, und mit zur Stellung gehört. Er liegtunter dem Flügel der Stellung, und hat eine Klammer,worin die Spiralfeder gelegt wird; durch das Verschie,ben dieses Rückers verlängert oder verkürzt sich die Spi-ralfeder, s. Stellung.

Nückklöbche n , VerreibungSklöb che n,Klammer des Rückers, Spiralfeder klarn-