Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
110
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schließt. Mittelst der Schlüssel rz, 14, (b'jA. i.) wirbdieser Ring befestigt.

Die Stärke des Schlages der Repetiruhr richtetsich nach der Starke der Feder des Laufwerks. Damitder Drucker, und mit ihm der Rechen L L gehörig hin-eingeschoben werde; so muß er auch seine gehörige Län»ge haben, und auch so auf l drücken, daß, indem dieserhinabweicht, auch er ihm folge, und den nämlichen Bo-gen beschreibe, den der Arm t zurücklegt. Nunnoch einen kleinen Ueberblick über diese Repetiruhr.

Der Stift o des Ueberfallö schiebt nach jeder zu-rückgelegten Stunde den Stern um einen Zahn weiterund zugleich auch^ine andere Stufe der Stundenstaffelvor den Arm b des Rechens. Vor dieser Stufe bleibtder Arm b eine ganze Stunde stehen, und die Uhr wirddie ganze Stunde hindurch einerley Stunde repetiren.Ist die Stunde aber vorbey, und es wird nach einerUmdrehung des Minutenrohrs ein Zahn des Sternsfortgeschoben; so tritt die nächstfolgende Stufe derStaffel vor den Arm b. Gesetzt nun, man schiebt ei-nige Augenblicke oder ein Paar Minuten nach 12 Uhrden Drucker hinein; so fällt des Arms b Spitze auf dietiefste Stufe der Stundenstaffel. Die Kette i'k wirdhierdurch am weitesten um die Rolle L und getrieben,das Heberad k (ibiß. 2. Dsb. IV.) am weitesten um-gedreht, und zwar so, daß des Schöppers m; n Arm(Vi^. 2. Vsb. VII.) hinter den zwölften Zahn des He-berades kömmt. Nun führt die Kraft der Feder dasHebrad wieder zurück und weil m zwölf Zähne vor sichhak, die ihn zurücktreiben; so erfolgen 12 Schläge.Bevor aber dies geschieht, und das Heberad sich um-dreht; so muß erst der Viertelstundenrechen () herab-smken, und seinen Arm vor den Rand des Ueberfalls 2i.) stoßen, und nun erst werden die Stundenrichtig geschlagen. Indem sich das Heberad wieder zu-rückdreht; so geht, wie man weiß, auch das Rad alchiH 2.) zurück, und also wird auch das ganze Lauf-