Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
109
Einzelbild herunterladen
 

Nep 109

die Rolle ^ mit dem Heberade k herum. Beym Zu-rückgehen deö Heberades würken dessen Zahne auf den,Schöpper m, n, wodurch der große Hammer L4 be-wegt wird. Es kann sich m, n nur um so viel zurückbewegen, daß das Heberad beym Zurückgehen da vorbeyge,hen könne; so bald es wieder von der bewegenden Kraftzurückgeführt wird; so fallt m auch wieder in die Zah-ne. Die Stifte l, z, 2, q, sind diejenigen, welchedurch die Pfeilcrpbitte gehen, und wckche big r. miteben den Buchstaben bezeichnet sind.

I'iZ. g.ist des Vollziehers untere Flache perspekti-visch vorgestellt. Man sieht da die Stifte u, x deut-lich , wovon x den Stcrn mit der Staffel tragt Umu hat er seine Bewegung Die Oeffnung e ist um denSchneckenzapfen durchgehen zn lassen, 4. sieht

man das Minutenrohr 0, und die damit verbundeneViertelstundenstaffel, ebenfalls perspektivisch gezeichnet.Unter der Viertelstundenstaffel befindet sich der Ueberfall8. Dieser dient dazu, daß, wenn der Stift o(chiA. >.) einen Zahn des Sterns fortgeschoben hat,und dieser Stift sich an einen Zahn des Sterns lehnt,der Vorfall?. vorgetrieben werde, so daß der Arm desVicrtelstundenrechens ch darauf kömmt, wodurch ver-hindert wird, daß dieser nicht auf die Stufe z falle,und da drey Viertel repetire, sondern es wird alsdannblos die Stunde wiederholt. Das Vorspringen deöUeberfalls 2 geschieht in einem Augenblick.

Die Röhre c v 4.) ist gespalten, damit siedesto fester auf die Welle des großen Bodenrades ge-schoben werden könne. Z. stellt das Wechselradperspektivisch vor, welches sich auf dem Stifte 12 (b'io.1.) bewegt; biZ. 6. das Stundenrad.

Alle diese zum Vorlegewerk gehörigen Theile müs-sen hinreichenden Raum unter dem Zicferblatte haben,weswegen an die falsche Platte des Zieferblatts ein brei-ter Ring kömmt, weicher die Theile der Repetition ein-