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2 (1810)
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federn der Hammer mehr oder weniger von der Glockeentfernen oder sie ihr nähern. Hätte man nun auchdi ses in Ordnung gebracht; so wäre zur völligen Voll,endung des Repetirwerks nur noch übrig, die Löcher fürdie Vorsteckstlfte aller Theile des Repekir, Vorlege,Werks, welche auf Zapfen laufen, zu bohren. Hierbeysehe man darauf, daß die Theile nicht zu vielen Spiel,räum nach der Höhe zu behalten. Die Stärke derLöcher und also auch der Vorsteckstlfte richtet sich nachder Stärke der Zapfen, worin sie gebohrt werden.Doch macht man sie lieber weniger stark, damit sienicht dem Ausreisten ausgesetzt seyen. Sie müssen ge,nau durch die Mitte der Dicke des Zapfens gebohrtseyn. Die Vorsteckstifte werden, wie gewöhnlich, vonMestingdcath verfertigt.

Dies wäre also das Wesentlichste, was ich überdie Beschaffenheit, den Entwurf, und die Bearbei»tung des Repetirwerks der Pendeluhren zu sagen hätte.Ueber die Verbindung des Gehwerks hiermit lese manden Artikel Pendeluhr. Daß man die Repetir,Pendeluhren noch auf andere Arten verfertigen könne,wird Jeder einsehen, weil fast jeder geschickte Künstlersich immer bemüht, einige Theile derselben, wenn aucheben nicht zu verbessern, doch zu verändern. So fin-det man auch mehrere Repetiruhren in Berthouds,Le Pautes, Thiouts und GeißlerS Werkenbeschrieben.

Lsrtbvuä, Lsiai Kir l'borlo§. 1 °. !. xa§.

3Z »>. 5

Ickiiout Iraite ä'blorloZoris. 1741.

I.L kante Iraite ä'klorlotzeris 100 U. s.

Geißlers Lehrbegriff der Uhrmacherkunst, i 2.4. Z. 6. Theil.