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staffcl anlehnen könne, und zwar in gleicher Höhe mitdieser Staffel und dem Ueberfal!. Darauf verniete manihn und sehe ihn auf seinen Stift-
Der Theil v hat seine besondere Röhre, welcheum diejenige des Theils O beweglich ist, und an demPutzen steht noch der Theil 2 hervor- In diesen klei-nen Arm wird ein Loch für den Stift x gebohrt; ebenso kömmt auch gerade unter diesem Loche in dem Theilt) noch ein anderes Loch, in welches der in dem Arme2 vernietete Stift hineingeht, um beyder Arme Com-munication und des ArmS O rückgängige Bewegung zuerhalten. Um das Loch in den Theil zu bohren; sobringe man das Ende K auf die Stufe d der Staffel,und zu gleicher Zeit lasse man das Ende a sich gegen denTriebstecken des Getriebes n stühen- Man laßt daraufden Theil >h bis an den Rand der Rolle zurückgehen undbohrt alsdann noch ein Loch auf den Theil ^ für denSpielraum des Stifts. Nach diesen beyden Löchernmacht man den Einschnitt, und vernietet denn denStift welcher durch den Einschnitt gehen soll, aufdem Arme 2 Hat der Stift nicht Raum genug indem Einschnitte; so macht man letzter» breiter, aberohne ihn länger zu machen. Wenn man nun auch dieauf den Arm 2 drückende F der 6, welche hinlänglichstark seyn muß, um den Arm v zurückführen zu kön-nen, an 0. angebracht hat; so verfertige man auch dieFeoer p, welche auf einen in der Figur nicht sichtbarenStift würkt, der an dem Theile in der Mitte fest-sitzt Diese Feder kann nur sehr schwach seyn, weil sieblos den Theil O auf die Staffel fallen laßt.
Ehe man die Feder des Vollziehers verfertigt; sountersuche man erst seine Würkung. Man lege zu demGide die Hammcrzüge der Stunden und Viertelstun-den. das Schlagnägelrad und die Wellen der Hämmerzwischen die Platten. Auch die Rolle ? bringe manan ihren viereckigen Ansah, und bemerke denn den Ortdes Stifts XL (big. z.) gerade über der Oeffnung o