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gehen, weil ein Theil, um welchen sich die Staffeldreht, glatt styn muß.
Der Einfall ^lVl wird von Stahl verfertigt, undzwar noch einmal so stark, als der Stern. Man gebeihm die in der Figur vorgestellte Gestalt, nach der obenvorgeschriebenen Lange. Das Loch für seine Röhrewird ohngefähr Linie stark gemacht, und die Langedieser Röhre muß 5 Linien betragen. Wenn man fürsie den Stift verfertigt und aufgefetzt hat; so bemerkeman die Höhe des Putzens, damit der Einfall daraufgenietet genau die Höhe des Sterns habe. Man hatauch noch ferner darauf zu sehen, daß der Winkel !Vldes Einfalls, wenn er genau zwischen zwey Zahnen inneliegt, so stehe, daß die Spitze des gegenüberliegendenZahns nach dem Mittelpunkt der Viertelstundenstaffelgerichtet sey; die Feder § des Einfalls muß auch hin,laugliche Kraft besitzen, den Einfall gehörig in die Zäh,ne des Sterns drücken zu können. Ihre Würkungauf den Einfall und auch des letztem Lage ist wie inxjZ.L.
Die Röhre des Theils 0 des Fingers darf nichtlanger seyn, als daß eben die Gabel k' sich darüber hinund her bewegen kann, ohne daran zu stoßen, so wiediese Gabel auch über die Feder des Vollziehers hin-weggehen muß, wonach man denn auch ihre Höhe ein,richtet, welche von der Platte angerechnet 6 Linien be,tragt. Um daher die Lange der Röhre für den Fingerzu haben; so müßte man von dein Stifte die Lange desAnsatzes und des Theils, vor den derVorsteckstift gelegtwird, von der gestimmten Lange des Stifts abziehen.Damit man aber eine längere Röhre erhalte, so kannman es wie mit dem Vollzieher bey V machen. ZurRöhre nehme man 5 Linien langen 2! Linie starkenMeffingdrath, den man gut hämmere, und nachdemman ihn durchbohrt und abgedreht hatte; so setze mandaran den Ansah so weit zurück, bis der daran genieteteTheil des Fingers 0 sich genau an die Viertelstunden,