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Schlagnagelrades gerichtet ist, der Arm x gegen die in-nere Fläche des Endes des Vollziehers zugekehrt sey.Haben die Arme auf diese Art die gehörigen Richtungenerhalten; so löthe man sie auf, und zwar nur mit et,was Zink und Messing Man härtet aber den Ham-merzug (k'iß. 8 ) noch nicht, weil man noch das Loch.für die Schraube n x hineinbohren, die Schraube selbsterst einschneiden, so wie auch erst das Loch für den Stiftk haben muß. Man lege ihn dann unter o auf dieWelle, gegen das Ende der Röhre des Viertelstunden-hammerzugs, nachdem man zuvor das Loch genau fürdie Welle passend gemacht hatte. Der Arm >n mußnun völlig in die obern Schlagnagel des Rades 6 (b iß.i.) greifen, und sich gegen das Ende der Röhre desViertelstundenhammerzugs lehnen, wahrend das Ende ninnerhalb der zweyten Platte herausgeht, oder, welchesdas nämliche ist, gegen den Ausatzp (lbiß, 12.) anliegt.Diese Verbindung zeigt b iß. 6.
Man verfertige nun die Federn für die Ham-mer, lege sie innerhalb der Pfeilerplatte, und schraubesie mit Schrauben fest, deren Köpfe außerhalb derPlatte gehen, um die Federn desto bequemer nach Be-lieben herausschrauben zu können Die eine Feder fürdie Viertelstunden liegt k'iß. i. wie ?8, die andere,wie schon gesagt auf dem Arme c n (b^ß. 4.). Hat mannun alle Arme 4, Z, 6, 7 iß. 1.) nach den angege-benen Richtungen gefeilt, und die Arme z, 6 gehörigabgeründet, zur Erleichterung ihrer Würkung auf dieArme 4, 7; so feile man sodann auch den Vordertheildes Arms m des Slundmhammerzugs nach den schonerwähnten Richtungen, nämlich gegen den Mittelpunktdes Schlagnägelrades zu Man verbinde darauf dieHammerzüge, Wcllen der Hammer und das Schlag,nägelrad mit einander, indem man sie zwischen die Plat-ten bringt. Man bewege sie vorwärts, und untersuche,ob der Arm m die gehörige Lage habe, das heißt: ob er,nachdem er einen Schlagnagel verlassen hat, wieder die