75 Nep
Ende 2 an die Mitte der Länge der Schlagnagel her-ausstreift und die Flache des Arms m (b'i§. 6) gegendas Ende dieser Röhre aufsitzt, damit der Arm in indie Scblagnagel greifen könne. Man sieht b"ist. <>. bey,de Hammerzüge an der Welle der Viertelstunden verei-nigt. Um nun erst den Hammerzug für die Viertel,stunden zu machen; so bohre man durch guten hartenStahl ein Loch für die Röhre k. etwas kleiner als derZapfen yg ( ist >2.). Dies erweitere man alsdannmittelst eines Reib - und Glattahls, bis es genau auf ggehe, und da fest an den Ansah anschließe. Man rieh,te alsdann den Arm so ein, daß er nur noch die Stär-ke einer halben Linie behalte, unterhalb dem Schlagna,gelrade auf den Schlagnageln aufliege und von ihnengehörig in Bewegung gesetzt werden könne. Nachdemder Arm die in b"ist. l6. dargestellte Gestalt erhal,ten, die Röhre auch an ihren Enden genau abgedreht,und die Stifte st bi^. 16. und k, s, « iß. 8. gehöriguno fest in die Arme getrieben sind; so hänge man denan die Welle angebrachten Hammerzug ein, und sehezu, ob der Arm rr vollkommen von den Schlagnä,geln in Bewegung gesetzt werden könne, und ob dasEnde der Röhre etwas mehr als der obere Theil desSchlagnägelrades sich erhebe, um dem untern Ham,merzug m, 4 ( ist. 6.) Grenzen zu setzen. Den Zwi-schenraum, den man alsdann von dem obern Theile derRöhre des kleinen Hammerzugs bis innerhalb der zwey-ten Platte erhält, bestimmt die Länge der Röhre desHammerzugs für die Stunden.
Zu dem Stundenhammerzuge nehme man gleich,falls Stahl, und bilde daraus die Arme m, 4, x ('Ast.8 ). Alsdann bohre man nach der Breite ein Loch,etwas kleiner als p q (bist 12 ) dick ist, und wenn mandie Röhre gehörig abgedreht hat; so bringe man denArm 4 (ist. 8 ) an das Ende n gehörig an, so, daßder Arm mit ihm die rechte Richtung habe, daß näm,lich, wahrend der Arm m nach dem Mittelpunkt des