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2 (1810)
Entstehung
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das Loch einen Einschnitt ohnfähr der Dicke der Wel-le tief; uns nun nehme man ein Stück Stahl von derStarke und Breite als die Welle ist Das Ende des-selben feile man rund, damit es in das gebohrte Loch derWelle paffe, und sein Ansaß zugleich in den über demLoeye gemachten Einschnitte gehe. Darauf vernieteman den vorgehenden Theil des Arms, so daß er selbst ,

mit der Welle aus einem Stücke verfertigt zu seyn ,

scheint; zuleht drehe man noch den Absatz g (kckx. 12.) idaran

Auf eben die Art bearbeite man den Arm 7 derWelle des Stundeuhammcrs 4.). Um den an-dern Arm cn zu verfertige!, nehme man gleichfalls jStahl, eine halbe Linie stark und 2* Linie breit, lindzwar noch langer als an seyn soll. Man bohre ein !Loch hinein, so groß als der vierte Theil seiner Langebetrag:, oder etwas kleiner als die Welle dick ist. Festtreibe man alsdann die Welle in dies Loch, und bringeden Theil e n selbst an seine gehörige Stelle, und zwarso, daß seine äußere Seite nach dem Rande der Plattehingekehrt werde, wahrend der Arm 7 gegen den Mit-telpunkt des Gegenhammcrzugs gerichtet ist. Es wirddenn der Arm a » angelöthet. Den Arm i der Welledes Viertelstundcnhammers (kchsi. 12) bringt man aufeben die Art an seine Welle Er muß eine solche Rich-tung haben, daß, wahrend er nach dem Rande derPlatte gerichtet ist, der Arm v gegen den Mittelpunktdes Schlagnagelrades hingekehrt sey. Einen eben sol-chen stählernen Arm muß man nun auch auf die Ge«genwelle a b> (kb^ setzen Man bohre das Loch.indie Mitte dieses Arms, und richte sich übrigens, wasihre Länge betrifft, nach derjenigen des Arms 7 (>

1.). Sind nun alle diese Theile so weit in Ordnunggebracht; so sorge man dafür, daß diese Arme gut aufihre Wellen ge'öchet werden. Es geschieht dieö mitMessing oder reinem Kupfer, in feine Fäden geschnit-ten. Nachdem es mittelst des Boraxes in Guß gekom-