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wir wissen, 12 Stufen hat. Die Rolle ? tragt einGetriebe 3 , welches in die Zahne des Rechens c greift.
Zieht man nun die Schnur; so bewegt sich der Rechennach der Richtung K zurück, und legt sich auf eineStufe der Stundeustassel; nach der Tiefe dieser Stufeschlagt denn der Hammer mehr oder weniger, wie nochaus der Beschreibung des Stundenrepetirwerks be« ^konnt ist. Dies alles verdient aber noch mehr Erläu- ^terung. l
Wenn man an der Schnur zieht; so dreht sich I
also die Rolle? herum, und zugleich auch das Sperr, ^
rad k. welches mit der Rolle eine Welle hat; die Zäh- >
ne dieses Rades schleife» sich an dem Sperriegel her« >
aus Wie weit sich die Rolle dreht, dies kömmt auf j
den Rechen L an, wie tief dessen Ende b in die Staf« !
fel gedrückt wird. Dies erhellt aus Obigem Indem i
man also mit dem Zielen nachlaßt; so treibt die bewe»gende Kraft, oder die Feder, das Spcrrrad wieder zu«rück, und weil dieses Rades Zahne sich aegen denSperrkegel stemmen; so müssen auch die Räder I , lvl, ^I§, V, und auch das Schlagnagelrad O nebst der Rollesich wieder zurückbewegen. Alsdann würken die Schlag«nagel auf die Theile m, n, deren verlängerte Wellendie Hammer m, n (c i^. 2.) tragen. Jeder Theil m,n(st iZ. i.) wird von einer Feder gedrückt, um den Ham«
Mer nach jedem Schlage wieder zurückzuführen.
Vermittelst des Theils v wird die Bewegung desTheils m, dem Theile n mitgetheilt, an welchem sichder Stundenhammer befindet. Die Theile m und npflegt man Hammerzüge, auch wohl Schöpper,den Theil 0 einen Gegenhammerzug zu nennen.
Der Theil oder Schöpper m x sitzt an der Welle fest,die den Viertelstundenhammer tragt, und bewegt sichmit dieser zugleich. Auf der nämlichen Welle, unter«halb m x, befindet sich noch ein eben solcher Theil wiem, und auf diesen würken drey Schlagnägel, welcheauf der andern nach der obern Platte hingekehrten Sei«