schlage genannt. Auf welche Art nun der Weg,den das Schlagnaaelrad thun muß, verhältnismäßigmit den Stunden, die auf dem Zieferblatte gezeigtwerden, gemacht wird, dazu dient folgende Erlau,tcrung.
An der Welle des Wechselrades befindet sich dieViertelstundenstaffel K, welche vier, eine demMittelpunkte immer naher als die andere liegende Stu-fe» hat, und auf eine derselben lehnt sich, wenn mandie Schnur zieht, der Arm O des Theils l), welcherFinger genannt wird. Ist nun die Stufe dem Mit-telpunkte der Staffel naher; so geht das Ende l) deSFingers weiter vom Mittelpunkte 3 der Rolle ? weg.Ist hingegen die Stufe entfernter vom Mittelpunkteder Staffel; so entfernt sich v nicht so weit vom Mit,telpunkte a der Rolle ?. Wenn nun die Schnur ange-zogen, und die Rolle vermöge der Kraft der Feder wie-der zurückgetrieben wird; so würkt einer von vier aufder Rolle ? sitzenden Stiften i, r, z, 4 auf den Fin,ger, und zwar dersenige, welcher so weit vom Mittel-punkte a entfernt ist, als die Höhe des Arms O vondemselben betragt; und dadurch werden eben die Vicr,telstundenschlage bestimmt. Kömmt daher z. B. derTheil O des Fingers an den Stift 1, der dem Mittel,punkte 3 der Rolle ? am nächsten ist; so ist das Ende0 des Fingers der höchsten Stufe der Viertelstunden,staffel am nächsten, und es werden blos die Stundengeschlagen werden. Liegt hingegen der Finger bey 0auf dem zweyten Stift 2; so wird er bey auf derzweyten Stufe der Viertelstundenstaffel ruhen, unddaher wird die Stunde und eine Viertelstunde geschla-gen werden. Und so auch mit den übrigen Viertel,stunden.
Ueber der Viertelstundenstaffel liegt ein Theilwelcher einen Stift hat, der den Stern K weiterschiebt. Der Stern macht in i r Stunden einen Um,gang, und trägt die Stundenstaffel I-, die, wie