R e p 5z
Die Feder 17 giebt dem Arme V wieder seine gewöhn,liche Lage.
Der ander Auslösung bey 6 befindliche Theils,der durch die Platten geht, und bis an das Anschlag,rad reicht, steht um den halben Umfang dieses Radesvon dem Stifte desselben entfernt. Sobald sich aberdie Auslösung in die Höhe hebt, und das Schlagwerkzu laufen anfangt; so lehnt sich der gedachte Stift amAnschlagrade auf den Theil IV der Auslösung, undhalt das Schlagwerk noch einige Zeit in der Bewegungauf. Unterdessen gewinnt der Rechen Zeit, gehörignach IDii herabzusinken, und der Arm sich auf dieStufe der Staffel zu legen, die für die zu schlagendeStunde bestimmt ist. Ist dies geschehen; so kann dieAuslösung wieder herabfallen, und der Theil W wirdnicht mehr die Bewegung des Schlagwerks hindern.Die Uhr wird alsdann schlagen.
Dies wäre also die einfachste Art ein Repetirwerkzusammenzusetzen, welches blos die Stunden repetirt.Nun ist aber eine Repetiruhr immer noch unvollkom-men, wenn sie nicht auch die Viertelstunden wiederholt;und dies führt uns auf die Beschreibung eines Repetir-werks von Stunden und Viertelstunden-
Repetirwerk mit Stunden und Viertel-stunden, zu einer Tischuhr des HerrnBerthoud.
k'iA- i. lab, VI. stellt das Räderwerk dieser Uhrvor, so, wie eS zwischen den beyden Platten liegt. DieRäder 6, L, Id, L, ? gehören zum Gehwerke, (s. Pen-del u h r). Das Mümtenrad v macht in einer Stun-de eine Umdrehung, und deswegen ist es geschickt, anseiner verlängerten Welle außerhalb der PfeilerplatteLas Minutcnrshr zu tragen, auf welches der Minuten,zeiger gesteckt wird. Dies Rohr trägt ein Rad, wel-ches in dasWechfelrad von einer gleichen Anzahl Zähne