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chen wird um einen Zahn weiter nach X zu getrieben.Indem der Rechen um diesen einen Zahn fortgeschobenwird; so geht auch die Einfallspitze um einen Zahn wei-ter, und verhindert, das; der Rechen nicht wieder zu-rückweichen kann. Wenn sich nun das Schöpfrad zumzweytemnale umdreht; so schiebt der Schöpper denZahn c weiter und es schlagt zum zweytemnale; auchdie Einfallspihe rückt denn um einen Zahn weiter.Beym dritten Zahne b geht es wieder so. Sobald aberder Rechen um den letzten Zahn a fortgeschoben ist,und es hat zum viertenmale geschlagen; so erreicht derSchwanz v den Stift r des Rechens, und nun wirdder Rechen aufgehalten, die Bewegung des Schlag-werks gehemmt, und auch die Einfallspitze ruht wiederunbeweglich fest in dem letzten Zahne des Rechens.
Man wird leicht einsehen, daß das Schlagwerkeiner solchen Repetiruhr so berechnet seyn muß, daßdas Schöpfrad bey jedem Hammerschlage sich einmalherumdrehe. Weil nun der Arm z. B. beym vier-ten Stundenschlage bis kurz vor fünf Uhr vor der vier-ten Stufe stehen bleibt, nämlich so lange, bis derStift y am Rade L einen Zahn des Sterns weiterfonschiebt; so wird noch immer die vierte Stunde wie-derholt werden, wenn man die Uhr wieder zum Schla-gen bringt. Es darf also zu dem Ende nur die Aus-lösung 6 gehoben werden. Dies erhalt man durchfolgende simple Vorrichtung: Ein Arm oder Hebel Vist nicht weit von k 0 angebracht. Er ist in der Mitteum einen Punkt beweglich, und sein eines Ende stößtunter den Hebel Lk, an dem andern ist eine Schnurbefestigt. Zieht man nun z. B. des Nachts an dieserSchnur; so stoßt das eine Ende des Arms V an dieAuslösung, und hebt sie in die Höhe; dadurch wirdauch die Einfallschnalle 6 kl emporgehoben, so wie auchdie Eiufallspiße I, und der Rechen genöthigt, nach Kzu herabzufallen. Die Uhr schlagt denn, aus oben an-geführten Gründen, die Zeit, die der Zeiger weißt.