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2 (1810)
Entstehung
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mek von einem Punkte bis zum andern drehen, und siealsdann mittelst der Spitze, die man in die Punkteseht, so lange unbeweglich erhalten, bis der Zahn völ.jig eingeschincten ist. So die Scheibe immer nacheiner Richtung herumgedreht, und die Spitze immervon einem Punkte in den andern gesetzt, werden die 48Zahne eingeschnitten seyn, wenn die Scheibe ganz her»um ist.

Man sieht also die Beschaffenheit einer solchenMaschine, die Theorie derselben Allein wie der ganzeMechanismus derselben ist, und wie alle ihre Theileeingerichtet seyn muffen, um den Zähnen die möglichsteVollkommenheit zu geben, dazu dient folgende Be»schreibung:

Diese Maschine, von einem schweizerischen Künst-ler verfertigt, ist ein wahres Muster eines Raderschnei-dezeugcs, und noch an keinem Orte beschrieben. Sieist weit vollkommner als diejenige, welche man in demBerthoudschen Werke findet. 4. lab. X. istsie vorgestellt. Mit dem Gestelle Lb6lA sind dreyFüße verbunden, wovon zwey, e und 0, in der Figursichtbar sind; der dritte liegt L gegenüber. An demTheile 6 kl und befindet sich ein Zapfen, welcherdurch den untern Theil des Gestelles ki L und durch denobern Theil der Füße geht, und auf diese Art Füße und

mit einander verbindet. Schraubenmütter, wo-von 2 eine ist, die andern sieht man in der Figurnicht werden alsdann auf diese Zapfen, woranSchrauben geschnitten sind, geschroben, und sie haltendie Füße mit dem Gestelle zusammen. Zwischen demGestelle liegt die Scheibe ^ 6 , worauf sich die concen-krischen Kreise mit den Abtheilungen befinden. Sie istzugleich nebst ihrer Welle x^ um den Punkt x beweg-lich, wo die Welle sich in eine feine Spitze verlauft,die unten unter x in dem konischen Loche der Schraubev liegt. Auch oben dreht sich die Welle in dem großenkonischen Loche Z, 6,7, 8 des obern Theils des Geste!»