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Zweck und Einrichtung der Lebensversicherungsanstalten
Entstehung
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Da nun nach der angeführten Mortalitätstabelle von 5702dreißigjährigen Personen nach Verlauf eines Jahres 5640Personen am Leben sind, so sind von 12 l ( paarweise zuden 121 verstorbenen vierzigjährigen Personen gehörigen1dreißigjährigen Personen nach Verlauf dieser Zeit noch 119Personen am Leben, nach der Regeldetri:von 5702 Personenbleiben 5649 am Leben;wie viel von 121 Personen?

Oder:

5702 - 5649 - 121

Resultat: '^019 mal 121 onit Vernachlässigung des^702

Bruchs) 119.

Von 10000 vierzigjährigen Personen sterben 121 Personen;für so viele Personen hat aber die Anstalt die versichertenKapitale nicht auszuzahlen, weil von den, denselben zugehörigendreißigjährigen Personen zwei mit Tode abgehen; die Prämiefür diese Personen gewinnt die Anstalt, und sie hat nur andie übrigen 119 dreißigjährigen Personen die Versicherungs-kapitale auszuzahlen.

Nun ist, weil wir 19000 zu versichernde Personen ange-nommen haben, die Einnahme 10000 mal Prämie; für dasversicherte Kapital 100 ist die Ausgabe 119 mal 100 st.;nehmen wir ferner an, daß sämmtliche Auszahlungen amEnde des Jahres stattfinden, so ist der gegenwärtige Werthderselben zu 3"/» berechnet, 1 l 553' V, <>z st.

Die Einnahme soll der Ausgabe gleich seyn; ist daher derBetrag einer Prämie 10000 mal genommen dem Betragevon l 1553"/>nz sl. gleich, so ist der Betrag einer Prämie

10000 mal kleiner, d. i. ^ ^!^st. oder 1"7>o, st.

10000