In folgendem Täfelchen sind alle Beobacht ungen dar-gestellt.
1809-
Wärme
Wärme
der Luft.
der Luft.
Unter-
Octobcr.
Unten.
Oben.
schied.
1
14°,8 R.
5°,8 R.
9°,0 R.
4
12, 4
1, 8
10, 6
7
14, 9
3, 0
11, 9
8
14, 7
2, 6
12, 1
17
16, 0
7, 9
8, 1
18
15, 6
7, 9
7, 7
20
13, 0
6, 5
6, 5
25
14, 3
10, 0
4, 3
30
10, 0
0, 6
10, 3
31
10, 6
1, 4
9, 2
Weil man bei der Berechnung der astronomischenStrahlenbrechung die Wärme der obern Luft nur durchSchlüsse finden bann, so müssen diese Bechnungnn immereinige Ungewifsheit haben, da zufällige Umstände, die derAstronom nicht kennt, die Wärme der obern Luft vermeh-ren oder vermindern können. Das Gesetz der Wärme-Ab-nahme gilt immer nur für das Mittel aus vielen Beobachtun-gen; aber welche Ausnahmen von diesem Gesetze an einembestimmten Tage Statt linden, das kann niemand bestimmen.
Note über die Höhe des Montblanc,
gemessen von Herrn vom Saussüke, den 3- August 17S7-
1 .
In Genf beobachtete, um 12 Uhr den 3- August J7S7,Herr Seveiueu auf der Sternwarte, welche auf dem W T allliegt, und j 3,5 Toisen, oder gl Fuf’s über dem Genfer See ist.
Das Barometer stand auf 27 Zoll, 3y% Linien. DasDf, Liic’sche Gorrections -Thermometer für s Quecksilberstand -(- 11. Da dieses vom Eispuncte bis zum Siedcpuncte0(1° hat, (weil eine Quecksilbersäule von 27 Zoll sich um