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Indefs ist die Strahlenbrechung hei 5757 Meter boin»Monte Gregorio, nur 0,4 Meter, oder 1,2 Fufs. Dieses istder Rede nicht werth.
Yon Chasseral, der ungefähr 6000 Fufs über demMeere ist, betrug die Strahlenbrechung bis auf den Mont-blanc, wenn man seine Entfernung zu 50000 Meter annimmt,ungefähr 16 Meter.
Herr Professor Pralles , der es unternahm, denMontblanc vom Chasseral zu bestimmen, mul'ste also dieGröfse der irdischen Slrahlenrbrehung sehr genau kennen,als er es unternahm, die Höhe des Montblanc aus einer sogrofsen Entfernung zu bestimmen. Man sehe hierüber diegeometrische Messung des Monte Gregorio und des Mont-blanc nach, die im zweiten Abschnitt enthalten ist.
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Bei der himmlischen Strahlenbrechung kommt es sehrdarauf an, wie hoch das Thermometer in einer Höhe von5000 Fufs stehet.
D AuBuissoiv’s treffliche Abhandlung über das Barometerhat gezeigt, dafs es zu Zeiten 4°,3 zwischen unten und öltenist, und zu Zeiten 12°,1. Aber wo hat der Astronom denWärmemesser, der ihm auf einer Höhe von 5000 Fufs dieWärme angibt ? Wenn er sein Barometer und Thermometerbeobachtet hat, so miifste er sagen können, wie hoch es injeder Höhe, wie z. ß. 5000 Fufs über ihm, stelle. W ie sehrer sich aber hierbei irren kann, sieht man, wenn man dieBeobachtungen mit einander vergleicht, die D’Auncissort aufdem Monte Gregorio angestellt hat.
Da der Berg ungefähr 900 Toisen hoch ist, so hätteder Unterschied immer ungefähr 9° seyn müssen. Allein erwar den 8- Octbr. 12° und den 25- Octbr. 4° und dieses ineiner Jahreszeit, die weder die heifseste noch die kälteste ist.