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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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6 Linien oder um , vom Eispuncte bis zum Siedepuncteausdelmt,) so bat man abzu/.iebcn, um die Lange der(Quecksilbersäule bei 10° zu linden, welches bei l)n Liindie Normal - Temperatur fürs (Quecksilber war, so wie | ß|Gi. 11. die Normal - Temperatur für die Luft war.

Man liat demnach . . .27 Zoll 3^ Linien

-7- Linien

Also bei 10° R. ist die Länge der

(Quecksilbersäule . . .27 Zoll 2j 7 ^ Linien.

Du Liics Thermometer halte bei 10 0 R. den Null-punct. Yon seinem Nullpuncte zählt er bis zum Eispuncte12°, und liis zum Siedepunclc 84 °. W enn also Herr Pro-fessor Sf.kebiek das Coireclions-Tbermometer zu 4- 11° be-obachtete, so waren dieses 12 -f- 11 = 23 0 vom Eispuncte.Diese 23 0 sind 10,2 15.

Die Wärme der Luft im Schalten war 22°,6 R.

Verwandeln wir die Linien, und die JßThcile der Lin.in Dezimalen des Zolls, so stellt die Genfer Beobachtung also:Barometer .... 27,2ß2 ZollW ärme des (Quecksilbers 19,2 Gr. R.

Wärme der Luft . . -f- 22,6 Gr. II.

Das Barometer des Herrn Skxf.bieb wurde mit Nr. tbezeichnet.

2 .

Messung auf de m M o n I b 1 a n c.

Auf dem Montblanc batte Herr v. Saussübe zwei Ba-rometer mitgenommen, welche mit Nr. 2 und Nr, 3. be-zeichnet wurden.

Das Barometer Nr. 2 stand 3 Fufs über dem Gipfelauf Zoll 0/5 Linien. Das Thermometer am Barometerstand | °, 2 R.

Ein anderes Thermometer stand im Schatten auf ~2°,3 R-

Das Barometer Nr. 2 batte aber immer um Linienhöher gestanden, als das Barometer Nr. 1 , welches zu Genfwar. Diese mul's man daher von der beobachteten Höheabziehen. Man hat also : 16 Zoll 0 -fy Linien

3 ;| Linien

Bleibt |ß Zoll 0 +4 Linien.

Verwandeln wir nun die Linien und die Sechzelm-theile der Linien in Dezimallheile des Zolls, so haben wirfolgendes für die Beobachtung auf dem Montblanc:

Das Barometer Nr, 2, stand um 12 Mittags auf 16,022 Zoll.Wärme des (Quecksilbers . . . 1°,2 R.

W ärme der Ln ft ......_9°,3 R.