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Versuche über die Geschwindigkeit des Schal-les in Wasserdämpfen.
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Obsclion die Versuche über die Geschwindigkeit desSchalles in Wasserdämpfen nicht unmittelbar hierher ge-hören, indem sich aus ihnen nicht die D lLTOix’sche Theorieweder bejahen noch verneinen läfst, so sei es mirerlaubt, doch diese Versuche anzuführen, da ich sie zugleicher Zeit, mit jenen, über die Geschwindigkeit desSchalles, in verschiedenen Luftarten anstellte.
Durch die Versuche von Biot, (in Girberts Anna-len, neue Folge B. V. Seite 425) war es entschieden, dafsder Schall sich in den Wasserdämpfen fortpflanze. Esmuste nur noch bestimmt werden, 1. ob er sich auchi n W asser dämpfen erzeuge? und dann 2. m i twelcher Geschwindigkeit der Schall sich inihnen f o r t p f 1 a n z e ?
Das erstere ist leicht zu entscheiden. Man brauchtzu dem Ende nur eine Orgelpfeife, in die Mündung eineskochenden Theekessels zu setzen, und einen blechernenCylinder darüber zu stürzen, damit die Dämpfe sich nichtgleich niederschlagen. Man erhält dann einen sehr schö-nen Pfeifenton, der aber höher ist, als der, den die Pfeifein freier Luft gibt.
Die zweite E'rage, mit welcher Geschwindigkeitsich der Schall in den Dämpfen fortpflanze?könnte nur durch die CHLADNischen Versuchen bestimmt wer-