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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
Seite
167
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Ich liefs deswegen den Rand des Cylinders mehrnach unten setzen, so dafs ich fast den ganzen Kesselmit Wasser lullen konnte.

Die zitternde Bewegung beim Kochen fiel nun weg.Auch liefs ich den obern Deckel abnehmen, so dafs derCvlinder oben ganz offen blieb. Dieses hatte indefs keinenEinllufs auf den Ton der Pfeife.

Die Pfeife gab beim Anblasen mit Luft bey 25° R.wieder c. Der Ton, den die Wasserdämpfe gaben, ward'

nun schöner als vorher, und Hr. Hölterhof bestimmte ihnbeim ersten Yersuche zu d eines ganzen Tons, undbeim zweiten genau d. Das Thermometer stieg jetzt imCylinder nicht höher, als auf 75° R. Das Mittel aus bei-den Versuchen ist d -jQ.

Diesem Tone entspricht eine Geschwindigkeit von

Man wird also nicht bedeutend irren, wenn man an-nimmt, dafs die Geschwindigkeit des Schalles in den Was-serdämpfen 1030 p. F. bey 0° R. in 1 Sec. ist.

Kacli Herrn von Saussüre verhält sich das spec. Ge-wicht des Wasserdampfes, zu dem, der atmosphärischenl^iiift, bei gleichem Druck, und gleicher Wärme wie 7 : 10-Bei 0° R. und 28 Zoll Druck ist. der Wasserdampfalso 14993 mal leichter, als Quecksilber.

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1145 p. F.

Hiervon gehen für 50° Temp.Differenz ab

75 + 25 = 100

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Die vorigen Versuche gaben 1025

Mittel aus beiden 1030 p. F.