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Über die Dalton'sche Theorie
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Nach der Newtons chen Theorie muPs sich folglichder Schall in ihm, mit einer Geschwindigkeit von 1027,0 p-Fufs in 1 Sec. bewegen.

Die eben angeführten Erfahrungen gegen 1030 p. Fufs.Aus dieser Uebereinstimmung scheint zu folgen, dafs die freiwerdende Warme die Geschwindigkeit des Schalles in denWasserdämpfen, nicht beschleunige, und dafs sie wahr-scheinlich wieder völlig latent wird, indem sie dazu verwendetwird, den Dampf in seinem elastischen Zustande zu erhalten.

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Schon Newton glaubte, dafs die Wasserdämpfe, wel-che in der Atmosphäre sind, die Geschwindigkeit des Schal-les beschleunigen können, und dafs deswegen der Schallgeschw inder gehe, als er nach der Theorie gehen sollte.Als eine zweite Ursache, dieser gröfsern Geschwindigkeit,sah er die festen Tlieilclicu der Luft an, die gleichsam ihreBasis ausmachen, und durch die sich der Schall, wie durchfeste Körper, schnell fori pflanzt. Wenn diese Ursache dieeinzige wäre, warum der Schall 166 Fufs mehr Geschwin-digkeit hat, als die Theorie angibt, welche diese Geschwin-digkeit nur zu 861 p. Fufs bildet, so miifsle ungefährder Luft, aus festen Tlieilen bestehen, und man könnte dieathmosphärische Luft nicht weiter, als bis auf das 125fachezusammen drücken.

Dieses streitet nicht mit der Erfahrung, denn H.u,-i.f.s hat die Luft in einer Bombe nur auf das 38fache zu-sammengedrückt.

Wenn die Luft sich nur I25mal zusammendrüchenliefse, so wäre Fhanklin’s Vermuthung, dafs die feste Luft

*) Einige geben das spez. Gewicht des Wasserdampfes , zuratmosphärischen Luft, nicht wie 7:10, sondern wie 10:16an. Dieses ist dann 0,625 des Wasserdampfes, und nicht 7:10.