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Im Jahre 1820 gab Behcerius und Düi.ong neue Be-stimmungen , über die Dichtigkeit elastischerFlüssigkeiten heraus. Sie stehen in den Annalesde Physique et Chemie von Gay Lussac und Aiiago 1820.Th. XV. pag. 3S6.
Düi.ong ist schon bekannt, durch die Ausdehnungdes Quecksilbers durch die Wärme, wo er und Petit denPreis von 1818 erhielten.
Folgendes ist die Vergleichung dieser Versuche,mit denen von Biot.
Specifisches
Gewicht
Spezifische
nach Bercerius und
nach Biot.
D ü R O N G.
Sauerstoff luft .
. 1,1026
1,1036
Wasserstoff luft
. 0,06S8
0,0732
Köhlens. Luft .
. 1,524
1,519
Stickluft .
. 0,976
0,969
Der Barometer-Druck ist 760 Millemeter, oder28,075 Zoll.
Ich habe keinen Gebrauch davon gemacht.
Der gröste Unterschied lindet sich bei der Wasser-stoflluft. Dieser gibt nach Biot 0,0732. Und nach Ber-cerius 0,0688- Wahrscheinlich rührt dieses daher, dafsBiot bei seinen ‘Abwiegungen die Darton’scIic Theorienicht berücksichtigte, und kein Oel auf Wasser gofs. Umdieses zu vermeiden, hatten Bercelius und Dürong eineSchichtJOel von 3 Millemeter Dicke in die Glocke aufsWasser gegossen, und hatten dadurch die Luft verhindert,die im Wasser steckt, in die Höhe zu kommen.
Die Wasserstoffluft war daher ganz rein.