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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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9 .

Herr Professor Gicbebt macht in den Annalen 1812folgende Bemerkungen, zu diesen Versuchen:

»Herr Doctor Bekzeinbebg hat bei seinen Bemer-kungen über diese Art von Versuchen einen Umstand nichtin Betrachtung gezogen, der auf die Genauigkeit derselbenvielleicht von allen den grüisten Einllufs hat, und so schwerzu erreichen ist, dafs er diese Versuche, wie alle überEigenschaften von Gasarten, bei denen es auf scharfe Zahl-bestimmungen ankömmt schwierig macht. Ich meine dieReinheit der entbundenen Gasarten.

»Gasarten möglichst unvermischt mit atmosphärischerLuft, und mit fremden Gasarten zu entwickeln, und in an-dere Gefäfse umzufüllen ist eine Kunst, welche Uebunggrofse Sorgfalt und Berücksichtigung mancher chemischenVerhältnisse erfordert, und auf die man sich nie so w'eitverlassen kann, dafs man der eudiometrischen Prüfung desGas entübrigt sein könnte, wie es in den Gefäfsen selbstbeschaffen ist, worin man die Versuche anstellen will.

»Sollen daher die Schallversuche in Gasarten bis zuderselben an sich allerdings zu erreichenden Genauigkeitgebracht werden, welche die Versuche über die Geschwin-digkeit der Schallverbreitung, in atmosphärischer Luftschon erreicht haben, so ist Bestimmungen der Rein-heit des Gas, durch sorgfältige eudio metri-sche Prüfung, eine u ne rläfslic he Bedingung,»Die Annalen enthalten zu dieser Prüfung alle An-leitung, die man sich nur wünschen kann, man findet siein den Registerbänden, unter dem Artikel Eudiometrienachgewiesen. Das kohlensaure Gas ist am leichtesten reinzu entbinden, daher rührt w ahrscheinlich die Ueberein-stimmung der Resultate mit demselben Beimischung von