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Man sicht, dai's die Versuche bei der kohlensaurcnLuft sehr nahe übereinstimmen, welches ■wahrscheinlichdaher kommt, dafs diese Luftart einen so starken, und ver-nehmbaren Thon gibt. Auch stimmen meine Versuche,mit Chi.adki’s Versuchen beim Wasserstoffgas; wir hattenbeide das Gas auf dieselbe Weise bereitet. Ob die engl.Physiker das ihrige auch aus Eisen und Schwefelsäure er-halten hatten, ist unter Nro. 13 in Kerby’s Tabelle nicht be-merkt. Beim Salpeter-Gas weichen Chbadni und Kerbybedeutend von einander ab; dieses rührt daher, dafs die-ses Gas sehr schwer zum Tönen zu bringen ist. Bei derStickluft stimmen meine Versuche mit denen Kerby’s, abernicht mit Chladwi’s Versuchen überein.
Meine Versuche sind nicht abgewogen wor-
w. gerade so, wie sie der Chemiker gab. Auch habe ichaufs Wasser kein Oehl gegossen , wie man solches nachder Theorie von Dartoiy thun mufs.
Ich habe die spez. Gewichte der Stickluft, und derKohlensäure Luft nach Biot angenommen. Das spez. Ge-wicht der Sauerstoffluft, ist ungefähr das Mittel zwischenden sehr abweichenden Bestimmungen, von Bior undDavy.
Ich habe 1,1148 angenommen, damit die Mischunggenau, das von Biot angegebene Gewicht trockner, at-mosphärischer Luft habe, nehmlich ^es Quecksil-
bers bei 0° und 28 Zoll Druck.
den, sondern ich nahm die Stickluft, Sauerstoffluft, u. s.
Biot setzt es nehmlich zuDavy zu .
1,1036
1,1270
Mittel 1,1153