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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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nur einen Unterschied von 2 Fufs in 1 See. »nacht. Mansieht hieraus, dafs man auf diese Weise die Gcschwindig-heit des Sehalles, in verschiedenen luftförmigen Flüssig-heiten, eben so genau bestimmen kann, als sich die Ge-schwindigkeit desselben, bei den Versuchen mit Tertien-uhren linden läfst.

Versuche dieser Art sind übrigens sehr leicht anzu-stellen. Ein Monochord, eine Orgelpfeife und eine glä-serne Gloclte, findet man ohne Mühe. Der ganze Appa-rat kostet nicht mehr, als nur wenige Thaler. Auch sindin jeder Stadt Klaviermeister, die einem leicht die Saitenin den Einklang mit der Orgelpfeife ziehn, auf den Fall,dafs man hierin selbst keine Uebung hat.

am

/ .

Stellen wir alle Versuche zusammen, so erhaltenwir folgendes Tafelchen:

Geschwindigkeit des Schalles bei Null Grad R., diein atmosphärischer Luft 1027 p. F. angenommen, nach

Namen

Kerby

der

Chladni.

und

Bekzew-

L u ftar t e n.

Merrick.

BERG.

In Sauerstoff luft . .

923 p. F.

980 p. F.

942 p.F.

In Stickluft ....

966

1080

1032

In kohlensaurer Luft .

S57

864

860

In Salpeterluft . . .

970

1154

In Wasserstoffluft aus

Eisen- und Schwefel-

säure .

2070

2180

2054