156
Namen
der
Luftarten.
Geschw
des S
na
Theorie.
ndigkeit
chailes
ch
Erfahrung.
Unter-
schied.
In feuchter atmosphä-rischer Luft . . .
S62 p. F.
1027 p.F.
165 p. F.
In feuchter Stickluft .
873
1032
159
In feuchter Sauerstoff-
Luft .
814
942
128
In feuchter kohlensaurer
Luft.
701 .
860
59
In feuchter W asserstoff-
Luft .
2480
2056
-4-424
Man mufs diese Versuche des Nachts in einem klei-nen Zimmer anstellen, weil man sonst den Ton, der durchdas Sperren des Wassers geschwächt ist, nicht deutlichhört. Ich fand, dafs der Ton des Nachts sehr klar undvernehmlich war. Auch fand ich, dafs es leicht war, dieBlase so gleichförmig zu drücken, dafs die Pfeife sfchnicht über blies. Von dem Ueberspringen in die Octave,welches Chladni bei seiner Orgelpfeife fand, war beikeiner Luftart eine Spur. Auch bemerkte ich, dafs esHerrn Höi.tehhof keine Mühe kostete, jedesmal den Tonauf den Monochord zu bestimmen, den eine Luftart gab,wobei natürlich immer der Steg vorher verrückt, und beimEinstellen nicht aufs Monochord gesehen wurde, um alleGesichtstäuschungen zn vermeiden. Auch wichen z. B.beim kohlensauren Gas, zwei verschiedene Beobachternicht mehr im Stellen des Steges von einander ab, alsdafs der eine ihn auf « + vö un< ^ der andere auf a -j-Ton setzte welches in der Geschwindigkeit des Schalles