gen. Die künstliche Mischung hatte bis auf etwa ^ Ton,dieselbe Höhe, wie atmosphärische Luft.
5. Darauf wurde Wasserstoffluft eingefüllt, undmehrere Versuche gaben den Ton desselben, gerade umeine Octave höher, als den der atmosphärischen Luft. DieWasserstoffluft war mit Eisen- und Schwefelsäure be-reitet.
Alle diese Versuche waren bei 16° R. gemacht. Jetztwurde die Wanne, durch Eingiefsen von warmen Wasser,bis auf 22 0 gebracht, damit sich die kohlensaure Luft we-niger mit dem Wasser verbinde.
6. Bei 22° R. wurde die Saite in den Ton c gezo-
gen, den die atmosphärische Luft gab. Darauf wurde dieKohlensäure Luft eingefüllt, welche einen guten Ton gab,aber 1,6 Ton tiefer, oder a -|- Bei einem zweiten
Versuche gab sie « + hei einem dritten o-f-jg. Nacheiner halben Stunde gab sie nur noch a; also nur nochum 1,5 Ton tiefer, welches vielleicht davon herrührt, dafsgemeine Luft aus dem Wasser getreten war; und sichmit der Kohlensäure Luft vermischt hatte. Chladwi fanddiesen Ton tiefer, und statt a nahe gis. Die engl. Pliysi-siker fanden ihn einmal a , und das anderemal zwischen aund gis.
In folgendem Täfelchen sind alle Versuche auf denEispunkt zurückgeführt.