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Seite 226. Ich stelle hierher die Resultate derselben, aufdie Temperatur des Eispunctes reducirt. In der erstenSpalte sind die Geschwindigkeiten angegeben, die nach derISEWTON’sclien Theorie statt linden müssen, wenn man an-nimmt, dafs die specilischen Elasticitäten dieser Luftartensich umgekehrt verhalten, wie ihre specilischen Gewichte.
Namen
der
Luftarten.
Geschwi
des S(
na
Theorie.
adigkeit
:kalles
ch
Erfahrung.
Unter-
schied.
1. Sauerstoffluft . . .
814 p. F.
923 p.F.
109 p.F
2. Stickluft ....
873
966
93
3. Kohlensäure Luft .
701
857
158
4. Salpetcrlul't . . .
5. Wasserstoff - Luftmit Eisen u. Schwe-
789
970
181
felsäure verbunden.
6. Wasserstoffluft mit
2480
2070
410
Zink und Salzsäure.
7. Wasserstoffluft ausWasserdämpfendurch glühendes Ei-
2480
2280
208
sen.
2480
2430
-r 50
Diese Versuche stimmten schlecht mit der allgemeinangenommenen Meinung, dafs sich die specilischen Elasti-citäten ungefähr sehr nahe verhielten, wie die specifischenGewichte. Inzwischen nahmen die Naturforscher von die-sem Widerspruch keine Notiz, und schienen vielmehrgeneigt zu seyn, ihn aus der Schwierigkeit, diese Beobach-tungen genau anzustellen, oder aus sonstigen verborgenenEigenschaften der Luftarten erklären zu wollen.
So leicht diese Versuche anzustellen waren, da manhei ihnen blofs ein Monochord, eine Glasglocke, eine Or-gelpfeife und eine Blase gebrauchte, so wurden sie doehweder in Deutschland, noch in Frankreich wiederholt.