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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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- 2. von ihrer spez. Elasticität, welche die Entfernungdieser kleinsten Tlicilclien von einander bestimmt; undzugleich die Anzahl, die in einem C u b i c f u f senthalten ist. Von ihrer spezilischen Elasticität hängtzwar am meisten ihr spez. Gewicht ab; aber nichtallein; und man wird sich daher immer mehr oder we-niger irren , wenn man von dem spez. Gew ichte der Luft-arten, auf ihre spez. Elasticität schliefst, und dann hier-aus die Geschwindiglieit berechnen will, mit der der Schallsich in ihr fortpflanzt.

Das einzige Mittel, die spezifische Federhraft einerLuftart zu bestimmen, ist, dafs man die Geschwindiglieitbeobachtet, mit der sich der Schall in ihr fortpflanzt. Di-vidirt man dann dasjenige, was man jetzt ihr spezifischesGewicht nennet, mit ihrer spezifischen Federhraft, so er-halten wir ihr absolutes spezifisches Gewicht, und wirhünnen dann bestimmen, was ein Cubicfufs Saucrstoffluft,und ein Cubicfufs YVasscrstotfluft u. s. w. wiegen würde,wenn man sie auf eine Temperatur erniedrigen liöunte,wo diese Luftart feste Körper sind.

2 .

Versuche von C u l a d iv i.

Gegen das Ende des vorigen Jahrhunderts hatteChuauki die sinnreiche Idee, die Elasticitäten der verschie-denen Luftarten durch die Höhe der Töne zu bestimmen,welche eine Orgelpfeife in ihnen angibt. Je höher derTon, desto schneller sind die Schwingungen der Luft-säule, desto elastischer ist die Luftart, desto geschwinderpflanzt sich der Schall in ihr fort.

Die Yersuche, welche Chi.adni hierüber anstellte,sind zu behannt, als dafs sie hier einer nähern Erwägungbedürften. Man findet sie in seiner trefflichen Akustik,

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