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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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.stand der Luft gegen das Pendel machen, dal's die Bewe-gung des Pendels aufhiirt. Unsere jetzigen Pendel-Uhrenbleiben gleich stille stehen, sobald ihnen das Gewicht genom-men wird. Nicht so diese.

Herr Director Eicnm.UEnG in Wesel schrieb mir, »dafs»er. einmal gesehen, wie die Uhr Stunden lang ohne Gewicht»gegangen sey; ja, als Herr Pfaj fics das Gewicht von 4»Pfund auf die verkehrte Seite der Walze hing, so habe»das Pendel noch über eine Stunde fortgeschwungen und»d a s Gewicht gehoben, ehe die Uhr zu einem gänz-»lichcn Stillstände kam. Die Kugel am Pendel wog bei die-»sen Versuchen 5 Pfund.»

Nur haben sie das Unangenehme, dafs die Uhren sehrlest stehen müssen; viel fester als eine gewöhnliche Pendel-Uhr. Zu astronomischen Uhren ist sie seit 25 Jahren nichtangewendet worden. Man mufs hei astronomischen Uhren«len Sc hundens c h 1 a g hören, und dieses ist die Ur-sache, dafs sie nicht angewendet wird. Uchrigcns ist dieseHaus - Uhr sehr angenehm, denn man hört gar n i c li tdas Gehen.

Ich liefs von Herrn Pfaffius eine Tertien-Uhr ma-chen, die halbe Sekunden anzeigte. Sie war 1£ Fufs hoch,und | Fufs breit, und ihr Pendel wog 5 Pfund. In denFiguren 1, 2 u. 3 Tab. III. sind die 3 Theile, auf denen dieAufhängung beruht, ausein an der gesetzt, vorgestellt.Die untere Platte A., liegt auf einem Träger F auf, undhat in ihrer Mitte eine Schneide, auf welcher die Platte Baufliegt, so dafs sie ungehindert rechts und links sichschwingen kann. Auf der mittelsten Platte ruht oben einean der Pendelstange D E befestigte Schneide, C. C. in ei-ner Furche der Platte B., welche in der Zeichnung durcheine horizontale punlitirte Linie ausgedrückt ist, und kannin dieser Furche sich fiei vor- und rückwärts schwingen.