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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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Die Uhr ging 24 Minuten, und war ineinem kupfernen Gehäuse. In den ersten 12 Minu-ten war ihr Gang ziemlich regclmäfsig, nehmlich 1 5 vormitllerer Zeit. In der 20sten Minute blieb sie aber i " 33zurück, und in jeder der folgenden Minuten um das Dop-pelte, Dreiiaehe und Vierfache. Man musle daher alle Beob-achtungen mit ihr in den ersten |2 Minuten des Aufzugesanstcllcn. Aber aufserdem halle die Uhr einen beständigenFehler von <) bis 10 Tertien , welcher durch das Ausheltendes Hakens cntsland. Diesen muste man yon jeder Beob-achtung abziehen, um die wahre Zwischenzeit zu linden.Eine solche Ulu - ist zu Schallmessungen wenig geeignet.

Huygeks hat in seinem Horologium Oscilaloriumeine Abhandlung über das rund gehen de Pendel.Statt dafs ein Pendel sonst hin und her geht, geht es rund.Diese Art Pendel scheint wenig in Gebrauch gekommen zuseyn, und man lindet in Schrillen über die Uhrmacherkunstihrer nur wenig erwähnt.

Der Uhrmacher Herr Pfaffius in Wesel machte umsJahr 1803 eine Thurmuhr auf dem Schlosse Disfort, bei W e-sel. Eine solche Uhr, welche sehr gut geht, kostet 240Thaler Clevisch, oder 184 Th Ir. Preuss. Courant.

Dann machte er noch eine Menge Haus-Uhren mitrundgehendem Pendel, und ich habe eine für das Physikali-sche Kabinet in Düsseldorf machen lassen. Sie schlägt nicht,und kostet mit der Säule 43 Thaler Preussisch.

Die gleichförmige Bewegung, die hieraus entsteht, liefsmich yermulhen, dafs zu Tertien - Uhren sie eben so sicherangewandt würden, als zu Haus-Uhren. Das Pendel hemmt,nicht, wie bei unsern jetzigen Uhren, das Räderwerk durchE n tg e ge n wirk en, sondern treibt die Uhr fort, auchwenn sie kein Gewicht: hat. Es bleibt dann erst ste-llen, wenn die lleibuug auf den Schneiden, und der Widcr-

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