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Das Hauptstück der Aufhängung ist die mittlereFlatte B., welche Figur 2 im Aufrisse abgebildet ist.Man sieht hier, wie die beiden Einschnitte für die obereund untere Schneide sich in der Mitte kreuzen. Beidegehen bis auf die Mitte der Dielte dieser Platte, und hier,wo die Schneiden sich kreuzen, ist der eigentliche Auf-hängepunlit des Pendels. Sowohl die Platte B., als auchdie untere Platte A. ist in der Mitte durchbohrt, so dafsdie Pendelstange in ihren Schwingungen, von beiden Plat-ten nicht gehindert wird.
Man sieht, dafs diese Aufhängungsart Tiel Aehnlieh-lieit mit der Aufhängung des Compasses mit doppel-ten Bügeln hat.
Indem die Kugel am untern Ende des Pendels sichim Kreise herumschwingt, müssen die beiden Schneidensich wechselseitig hin- und her wiegen, und die obereSpitze der Pendelstange, mufs dieselbe kreisförmige Be-wegung, als unten die Kugel annehmen.
Die Verbindung des Pendels mit dem Räderwerkeder Uhr ist in Fig. 3. abgebildet. Sie stellt die obereSpitze der Pendelstange vor, so gezeichnet, als wenn dasPendel im Herumschwingen, und die Uhr im gehen sey,und C. ein Getriebe, dessen Kurbel K. einen Einschnitthat, in welcher die Spitze S. eingreift. Indem das Pendelherunischwingt, dreht es diese Kurbel K. mit ihr das Ge-triebe, und durch dasselbe das Räderwerk, welches in dasGetriebe greift.
Der krumme Arm bei K. hat inwendig eine Rille.In ihr dreht sich das Pendel. Das Getriebe G. löfst sichum 1 Linie auf, und kommt, wenn das Pendel in Ruhe ist,mitten unter die Achse.
Unten am Boden hat die Uhr drei Schrauben, wo-mit man sie so stellt, dafs das Pendel und die Achse desGetriebes eine grade Linie machen.